
Bildungswissenschaften BEd BewertungenJohannes Gutenberg-Universität Mainz
Das sagen die Studierenden
Der Studiengang Bildungswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat gemischte Bewertungen erhalten. Die Studierenden kritisieren, dass die Inhalte nicht ausreichend auf die zukünftige Lehrtätigkeit vorbereitet sind und oft aus Fachwissenschaften stammen, ohne dass eine Anpassung für Lehrkräfte erfolgt. Zudem wird die Organisation der Praktika als katastrophal beschrieben, da das System überlastet ist und Kooperationen mit anderen Bundesländern eingeschränkt sind. Die digitale Lehre scheint einige Dozenten überfordert zu haben und die Informationsbereitstellung ist oft unklar.
Auf der positiven Seite hebt ein Student die Vielzahl an Unterstützungs- und Beratungsangeboten hervor, die den Studierenden in schwierigen Zeiten helfen. Trotz der Herausforderungen gibt es Raum zur Verbesserung, insbesondere bei der Integration von Pädagogik im Curriculum. Ein ausgewogenes Bild, das zeigt, dass du dich auf einige Schwierigkeiten einstellen musst, aber auch gute Unterstützung finden wirst.
Bewertungen
Mischung aus chillen und sterben .
Wenn man mit Kinder arbeiten kann, warum nicht
Sport
Organisation
Das Lehramtstudium ist das wann daraus macht. Wenn man erwartet einfach nur durch die Besuche mancher Vorlesungen und Seminare auf den Schuldienst und besonders auf das pädagogische Arbeiten vorbereitet zu werden irrt man sich. Es empfiehlt sich, alle Möglichkeiten zu nutzen die eine Reflektion praktischer Erfahrung ermöglichen.
Es ist natürlich nicht so, wie man es sich in der Schule vorstellt, dass man im Studium nun endlich nur noch das lernt, was einen interessiert. Worin ich allerdings den größten Kritikpunkt sehe, ist in der thematischen Trennung zwischen einem B.Ed und B.A Studium. Diese findet leider kaum statt, obwohl das B.Ed Studium viel besser an die Curricula der Schulen angepasst werden könnte. Ein riesen Pluspunkt in Mainz ist, dass es wirklich viele und tolle Unterstützungs- und Beratungsangebote gibt, die bei allen Problemen weiterhelfen.
Dozenten z.T. sehr unfreundlich
Keine übersichtliche Informationsseite
Organisation nicht vorhanden
Digitale Lehre überfordert manche Dozenten, teilweise sprunghafter Wechsel zwischen Präsenz und digitaler Lehre
Studieninhalte nicht aufs Lehramts angepasst
Keine Vermittlung von Pädagogik
Organisation der Praktika ist katastrophal
Der Studiengang Bildungswissenschaften beteitet in den einzelnen Fächern kaum auf die zukünftige Arbeit als Lehrkraft vor. Die Inhalte werden aus den Studiengängen der Fachwissenschaft genommen und werden nicht an das, für angehende Lehrkräfte, wichtige Wissen angepasst. Das deutsche Institut zeichnet sich durch Schroffheit, Unzuverlässigkeit und Ignoranz aus. Die Studierenden scheinen den Dozenten dort egal zu sein. Das System für die Praktika ist vollkommen überlastet und kann die Menge an Studierenden nicht aufnehmen. Kooperationen mit anderen Bundesländern, außer dem Saarland, werden für die vertiefenden Praktika vollkommen ausgeschlossen. Hybride Veranstaltungen sind, trotz anhaltender Coronapandemie, selten, sogar die Maskenpflicht wurde aufgehoben - die Gesundheit der Studierenden, die sich gerne schützen möchten, wird gefährdet.
Dazu scheint das WLAN der Universität gänzlich mit der Masse an Studierenden überfordert zu sein, was zu zusätzlichen Problemen führt.
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Studiengänge
Allgemeines zum Bildungswissenschaft Studium
Ein Studium im Bereich Bildungswissenschaft vermittelt ein fundiertes Verständnis der Rahmenbedingungen, unter denen Bildungsprozesse stattfinden. Hierbei können Themen wie Didaktik, Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaften, Psychologie, Pädagogik, Organisations- und Verwaltungswissenschaften, Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Linguistik und Literaturwissenschaften behandelt werden. Im Rahmen des Studiums werden detaillierte Kenntnisse über Bildungstheorien, Forschungsmethoden und Bildungsinstitutionen vermittelt. Bildungswissenschaft-Studierende erhalten eine umfassende Ausbildung in wissenschaftlichen Methoden und eine breite Palette an Kenntnissen über die gesellschaftlichen, politischen und psychologischen Aspekte von Bildung. Das Studium bereitet Studierende auf Führungspositionen in der Bildungsbranche vor und hilft ihnen, in einer Vielzahl von Karrieren zu wachsen.

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