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Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Universität in Leipzig, Deutschland

Über die Hochschule

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) startete 1953 mit 277 Studierenden und konzentrierte sich auf die Ausbildung von "Postwirtschaftlern". Die Ausbildung umfasste technische und ökonomische Aspekte des Post- und Fernmeldewesens. Praxisnähe war ein zentraler Bestandteil der Bildung, wobei im Jahr 1974 ein Praxissemester für das Direktstudium eingeführt wurde. Bis zur Umwandlung der Ingenieurschule in eine Fachhochschule schlossen insgesamt 9.791 Studierende ein Direktstudium und 9.755 Studierende ein Fernstudium ab.

Mit der Wiedervereinigung 1990 wurde die Ingenieurschule zur Fachhochschule unter der Leitung der Deutschen Bundespost. Die Deutsche Telekom trat 1995 als Träger ein und brachte neue Perspektiven und Ressourcen. Im Jahr 2000 wurde der Präsenzstudiengang Telekommunikationsinformatik eingeführt und zahlreiche Abschlussarbeiten wurden im Rahmen von Projekten bei der Deutschen Telekom realisiert.

Ab 2005/2006 wurden die Abschlüsse Bachelor und Master in den Studiengängen Nachrichtentechnik und Telekommunikationsinformatik eingeführt. Ende 2022 wird die HfTL geschlossen, die Lehre und Forschung wird jedoch in Kooperation mit der HTWK Leipzig in der von der Deutschen Telekom gestifteten Fakultät "Digitale Transformation" fortgesetzt.

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Gustav-Freytag-Straße 43-45, Leipzig, Deutschland

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